IRM - Internationale Reenactmentmesse

die internationale Messe für Living History, Reenactment und experimentelle Archäologie

PROGRAMM DER IRM 2011 - PREMIEREN
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Programm der IRM2011 - Premieren

 

Eigentlich ist die Interntionale Reenactmentmesse IRM an sich ihre größte Premiere.

Eines der Ziele einer jeden Messe sollte es sein, dem Markt neue Impulse zu geben. Dieser Zielsetzung möchte die IRM schon in ihrer Erstauflage gerecht werden, indem auf ihr einige Replikate ihre Erstpräsentation feiern können.

Da die IRM einen noch gut überschaubaren Rahmen bietet, werden diese Premieren nur im Rahmen dieser Webseite gesondert vorgestellt. Auf der IRM2011 werden sie an den jeweiligen Aussteller-Ständen präsentiert.


Die "Kleinigkeiten" zuerst:

Simon Empt von FRISIUS-F päsentiert erstmals seine handgeschmiedeten römischen Schuhnägel!

Endlich kann dem eklatanten Mangel an zum Nachbau römischer Schuhe erforderlichen Sohnennägel abgeholfen werden! Simon Empt hat sich eng an Originalfundstücke gehalten, was man den in Fleißarbeit hersgestellten Nägeln auch wirklich ansieht: Näher kann man den Originalen nicht kommen!

Wir sind besonders gespannt, was die vor Ort vertretenen Hersteller von römischem Schuhwerk dazu sagen...


Hier etwas Schweres und etwas Buntes:

Markus Gruner von artaes - Bronzeobjekte zeigt erstmals Nachgüsse römischen Schwergelds.

Nachguss eines Semis der Römischen Republik des 3. Jh. v. Chr. (halber As) in Kupfer, Durchmesser 51mm, nach einer Vorlage römischen Schwergeldes (Aes Grave) aus dem Münzkabinett der Staatlichen Museen Berlin.

Einen sehr schönen lokalen Zusammenhang hat die Präsentation der Nachbildung einer ins 2. Jh.n.Chr. datierenden, emaillierten römischen Pfauenfibel, welche bei Grabungen in der Römischen Villa Borg, dem Standort der IRM2011 zu Tage kam.

Links die Vorlage und rechts das Replikat (mit freundlicher Unterstützung von Frau Dr. B. Birkenhagen
)

Nun die langen Sachen:

Besonders gespannt sind wir auf die Rekonstruktionen skythischer und böotischer Bögen von Michael Kieweg (Eifelpfeil).

Seit geraumer Zeit widmet sich Michael Kieweg nicht mehr nur den modernen Bogenbauarten und klassischen Holzbögen, sondern hat auch sein Interesse für die sogenannten Hornbögen vorchristlicher Zeit entdeckt. Diese bestehen aus einem Holz-Horn-Sehne-Verbundwerkstoff und stellen dadurch besondere Anforderungen an den Bogenbauer.

Den Besuchern der IRM2011 präsentiert Michael Kieweg erstmals seine auf archäologischen Funden basierenden Hornbogen-Rekonstruktionen.


Dann gibt es noch Fragiles:

Die kleine römische Faßflasche ist neu im Sortiment von www.romanglassmakers.de.

Rechtzeitig zur IRM2011 ist noch ein Paket der ROMAN GLASSMAKERS Mark Taylor & David Hill aus England angekommen: Darin fanden sich auch ein paar der kleinen Faßflaschen nach römischen Vorbild (rechts im Bild).


Hier etwas Stoffliches:

Stoff mit Spinnrichtungsmuster wird es bei Marled Mader (Zeitenhandel / Archäotechnik textile Fläche) zu sehen geben.

Spinnrichtungsmuster sind in der Eisenzeit häufig und durch mehrere Funde dokumentiert, unter anderem Bescheid, Bei den Hübeln, Hügel 6, aber auch in vielen anderen.

Beim Spinnrichtungsmuster wird durch die Verwendung unterschiedlich gedrehter Garne bei gleichem Ausgangsmaterial ein Muster erzeugt, das meist nur bei einem bestimmten Lichteinfall sichtbar wird. Das erklärt auch, warum solche Stoffe heute nicht maschinell hergestellt werden können. Industriell gesponnene Garne sind nur in einer Richtung versponnen; das Garn muss also durch Handspinnen hergestellt werden, was recht zeitaufwändig ist.


Und zum Schluß die scharfen Sachen:

Martin Becker von der Römischen Schmiede wird einige Messer und Klingen präsentieren, die zuvor noch nie reproduziert wurden. Ein höchst dekoratives Beispiel ist das nach einem Fund aus Neupotz geschmiedete und um ein passendes Griffstück ergänzte Messer, welches mit Buntmetall-Einlagen versehen ist.


... weitere Informationen folgen ...

 

(Änderungen vorbehalten)

 

 



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